Sagen

Die Keltersäule

Auf dem Platz der  früheren Gemeindehalle in Schluchtern an der heutigen Badener Straße war vorher die Kelter.
Es war auch das Revier der Keltersäule.
Dies ist ein bitterböser Geist, der zur Strafe für seine Untaten als Säule sein Unwesen treiben muss.
Vor allem in mondhellen Nächten soll die Wutz zu sehen  sein.
Mit Gruseln sind die Kinder bei Nacht an dem alten Gemäuer der Kelter vorbei gegangen sein.

Der Ochsenbrunnen

Nicht weit vom Riedbrünnle, wenige Meter nach Westen abgesetzt, befand sich der sogenannte Ochsenbrunnen. Ein Tümpel mit 2—3 Meter Durchmesser. Mit dem Rechenstiel konnte man in der Mitte dieses Sumpfloches den Boden kaum erreichen. Da geht die Sage, dass früher dort einmal ein Bauer samt den Ochsen und dem geladenen Heuwagen im Wasser und Schlamm ertrunken sei, weil er sonntags habe Heu einfahren wollen.

Das Riedbrünnle

Das Riedbrünnle oder der Kindlesbrunnen, wie die Quelle in der Ried genannt wurde, lag rechter Hand des ehemaligen Wiesenweges, der das Tälchen in westlicher Richtung durchzog.  Sein Wasser entspringt heute einige Meter weiter aus Boden. Auch in den heißesten Sommern ist diese Quelle nie versiegt. Bis in die zwanziger Jahre, als dieses Gelände entwässert wurde, war das Ganze ein schönes, idyllisches Wiesental von Erlengehölz an den Gräben durchzogen, Wildenten schnatterten im Schilf. Vor dem Brünnle war eine Mulde mit Steinen ausgelegt und zum Teil eingefasst. Da wurde im Sommer das Stroh zum Binden der Reben und auch die Strohseile zum Binden der Garben angenetzt. Den Durst hat dieses klare Quellwasser obendrein noch gelöscht. Aus dieser Quelle soll früher der Storch die kleinen Kinder geholt haben. Aber nur, wenn für ihn Zucker auf das Fensterbrett gelegt wurde. Leider kann dies der Storch heute nicht mehr tun, da keiner mehr unserem Dorf nistet.

Reiter ohne Kopf – General Hopp - Hoppenstraße und General Melac - Schluchtern

Eine Sage sowohl in Schluchtern wie auch in Großgartach

Die Sage von General Hopp oder wie die Hoppenstraße zu ihrem Namen kam
(aus dem „Heimatbuch Leingarten“ S.448)
Der General Hopp lebte zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, so gegen das Jahr 1630. Er hatte vielerlei Untaten vollbracht und stand deswegen in einem äußerst schlechten Rufe. Seine gerechte Strafe fand er allerdings in Großgartach, als er von Nordheim her in das Dorf ritt. Die Großgartacher waren nämlich der Meinung, dass auf einen groben Klotz ein grober Keil gehört und beförderten ihn kurzerhand mittels Köpfen zum Tode.
Die Straße, durch die der General Hopp damals hereinritt, heißt seitdem die Hoppenstraße. Hopp hat aber bisher keine Ruhe finden können. In besonders nebligen Nächten sieht man ihn die Hoppenstraße herunterreiten, seinen Kopf unter dem Arm haltend, und dann reitet er wieder zurück und verschwindet im Nebel. Wenn die Straßenbeleuchtung eingeschaltet ist, sieht man ihn aber nur sehr selten.

Die Sage vom General Melac in den Franzosenkriegen
(Die Schluchterner Version vom General ohne Kopf)
In den Tagen vor der Ernte, wenn die Ähren von Frucht schon schwer sich neigen, wenn wie Wellen im Meer die Getreidehalme im Winde sich wiegen, dann durchstreift der Reiter ohne Kopf die Fluren. Sein Weg führt vom Taschenwald über den Stahlbühel, den Rotweg, die Kleine Hohle und die Bahnhofstraße entlang über den Bahnübergang. Dort wendet er sein tiefschwarzes Ross nach Osten; reitet über die Eichbott, um schließlich auf die Großgartacher Gemarkung überzuwechseln. Bei diesem unheimlichen Reiter soll es sich um den französischen General Melac handeln, der mit seinem Heer in den Franzosenkriegen auch unsere Gegend heimsuchte. Die Soldaten mussten auf Befehl ihres Generals die Felder auf Riesiger Gemarkung verwüsten. Es war kurz vor der Ernte. Prachtvoll stand das Korn in den Getreideschlägen, Die Rosse stampften das bereits reife Getreide in Grund und Boden. Machtlos und mit Tränen in den Augen musste die hiesige Bevölkerung zusehen, wie ihr Brot für das ganze Jahr vernichtet wurde. Durch diese böse Tat mussten viele unserer Vorfahren Hungers sterben. Zur Strafe für diese Freveltat muss der General immer noch durch die Gegend reiten. In hellen Mondnächten kann man ihn sehen. In Schluchtern leben heute noch Frauen und Männer, die den Reiter ohne Kopf gesehen haben wollen.

Kopflose Reiter in deutschen Volkssagen
In nahezu allen deutschen Volkssagen tauchen kopflose Reiter auf – in den verschiedensten Variationen – wobei sie immer nur nachts ihr Unwesen treiben.
Man muss dabei berücksichtigen, dass die Enthauptung im Mittelalter und der frühen Neuzeit die am meisten vollstreckte Hinrichtungsart war. Bis ins 17. Jahrhundert wurden sogar Selbstmörder offiziell vom Henker zusätzlich geköpft.
Die Deutung ist sehr vielschichtig; oft war der kopflose Reiter ein Büßer, der sogar noch erlöst werden konnte.
Es gibt etliche Bücher über kopflose Reiter, auch in Filmen und in der Kunst tauchen sie auf. Besonders markant ist der überlebensgroße Reiter ohne Kopf in Zwönitz auf dem Ziegenberg, Erzgebirge (seit 1992), der auf eine Sage aus dem 17. Jahrhundert zurück geht.

Die Musikanten

Eine weitere Geschichte, die sich ebenfalls im Herrenwald zugetragen haben soll, wird wie folgt berichtet: Einst waren Musikanten von Schluchtern auf der Kirchweih in Stockheim, die eine der letzten des Jahres ist, und haben daselbst auf ihren Fiedeln zum Tanz aufgespielt. Auf dem Nachhauseweg sind sie über den Heuchelberg durch den Herrenwald heimwärts gewandert. Es war so um die mitternächtliche Stunde, da begegnete ihnen auf dem Herrenwaldweg ein ritterlich gekleideter Herr und bat sie auf seinem nahen Schloss zum Tanz aufzuspielen. Die Musikanten gingen mit dem feinen Herrn zu dessen Schloss, das hell erleuchtet war und in dem lauter vornehme und schön gekleidete Damen und Herren im großen Saal versammelt waren. Da haben sie dann zum Tanz aufgespielt. Hei, wie da die Fiedeln jauchzten, denn nach jedem Tanz bekamen sie einen Kronenthaler, den sie in den Schlitz der Bassgeige steckten. An dieser Bassgeige war auf der Rückseite ein kleines Türchen, aus dem sie auch sonst ihre Kreuzer nach dem Aufspielen herausnahmen und verteilten. Sie bekamen aufgetischt, was Küche und Keller bieten konnten, aßen aus silbernen Tellern und tranken aus goldenen Pokalen einen köstlichen Wein. Sie spielten bis zum frühen Morgen. Da bekam dann jeder von dem Schlossherrn ein Zimmer angewiesen, wo sie bis zum Tagwerden schlafen konnten. Als sie aufwachten lagen sie unter einer Eiche, und als sie das Türchen der Bassgeige aufmachten und die Kronenthaler herausnehmen wollten - kamen lauter Kieselsteine zum Vorschein. Sie wähnten den Wein aus goldenen Pokalen getrunken zu haben — um sie herum aber lagen lauter Klauen von verendetem Vieh.

Die Sage vom Burgfräulein und vom Herrenwaldfräle

Aus den Mitteilungen des Historischen Vereins Heilbronn 1960 entnommen.

Die Sage vom Brugfräulen
Eigenartig ist die an der Harchenburg haftende Sage:
Das Burgfräulein müsse dort noch jetzt umgehen, und manchmal singe es eine alte Weise. Wer diese kenne und auch mitsinge, der vermöge sie zu erlösen und den Schatz im Berg zu gewinnen. Doch dürfte er dabei keinen Laut von sich geben, was er auch sehe und was mit ihm geschehe. Leid erfahre er dabei nicht. Ein Mann aus Schwaigern habe es gehört, habe die alte Weise singen können und sei aufgefordert worden, ihr zu folgen. Da habe sich eine Schlange an ihm emporgeringelt, den Rachen aufgerissen und ihn starr angesehen. Das Burgfräulein habe gesagt: „Nimm das Schlüsselchen aus dem Maul der Schlange und folge mir." Der Mann war beim Anblick des aufgerissenen Maules und dem starren Blick des Tieres so im erschrocken, dass er jäh aufschrie.

Da verschwand die Schlange, und das Burgfräulein wandte sich betrübt ab, weil die Erlösung auch dieses Mal nicht gelungen war.

Die Sage vom Herrenwaldfräle
Ebenso erging es einem Schäfer aus Schluchtern. Doch hier ist die Sage im Wortlaut etwas anders überliefert. Bei uns spricht man nicht vom Burgfräulein, sondern vom Herrenwaldfräle, das eben diesem Schäfer erschienen sei, als er unter einer Eiche im Herrenwald sich niedergelassen hatte, während seine Schafe draußen auf der Wiese weideten. Sein Hund, der neben ihm im Grase lag, hat auf einmal seine Haare gesträubt, geknurrt und gewinselt. Da sei eine weiße Frauengestalt mit einem Krönlein, im langen, fließenden, blonden Haar vor ihm gestanden und habe ein so traurig schönes Lied gesungen. Sie habe zu dem Schäfer gesagt, sie müsse so lange gehen, bis sie erlöst würde. Er könne sie erlösen, wenn er drei Proben bestehe. Es würde ihm bestimmt kein Leid geschehen, doch müsse er Mut haben, und bei allem was auch geschehe kein Wort sprechen. Der Schäfer nahm seinen ganzen Mut zusammen und ging mit dem Herrenwaldfräle. Da tat sich vor ihm eine feurige Wand auf, die er überwinden musste. Er bestand die Probe, ohne dass ihm ein Haar gekrümmt wurde. Und schon sprang ein großer, schwarzer, zotteliger Hund ihn an, sperrte seinen Rachen auf, ohne aber dem Schäfer ein Leid anzutun. Doch dann kam eine Schlange auf ihn zu, heißen Atem ausstoßend. Sie kam immer näher und immer näher — ringelte sich an ihm hoch — immer höher und immer höher. Die Schlange hatte schon den Hals des Schäfers erreicht und berührte mit ihrem heißen Atem sein Gesicht. Da schrie der Mann in seiner Todesangst: „Ach Gott hilf mir!" Da verschwand die Schlange, und das Herrenwaldfräle sagte mit tränenerstickter Stimme: „Jetzt muss ich wieder solange gehen, bis aus der nahen jungen Birke ein großer Baum geworden ist, und daraus eine Wiege gebaut und in der Wiege ein Kindlein gewiegt wird." Und das Herrenwaldfräle ward nicht mehr gesehen.

Nach hiesiger alter Überlieferung soll das Herrenwaldfräle der unerlöste Geist einer adeligen Dame sein, die aus Eifersucht das Kind ihres Geliebten in einen Brunnenschacht gestoßen habe. Für diese Freveltat wurde die Frau auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Noch viele Einwohner wollen früher das Herrenwaldfräle gesehen und ihren Gesang vernommen haben, doch die Probe wurde von keinem mehr verlangt.

Pfohles Grab

Auf dem Heuchelberg geisterte es früher sehr

Aus dem Zabergäu-Leintal Anzeiger, Walter Medien Verlag - heute Nussbaum Medien, Bad Rappenau  
Von Irmhild Günther 
Die Sagen des Leintales sind in vielen Fällen mit den Sagen aus dem Zabergäu verwandt.
So gibt es dort wie hier den Geist des französischen Generals Melac, der während der deutsch-französischen Auseinandersetzungen Ende des 17. Jahrhunderts die Pfalz verwüstete. Sein Name ging wie eine Schreckensnachricht durch alle angrenzenden Landschaften, so auch durchs Zaber- und Leintal, wo er ebenfalls wütete. Im Leintal geisterte er nach seinem Ableben in den Tagen vor der Ernte auf einem schwarzen Roß umher - im Zabergäu ist es ein weißes Pferd. In beiden Fällen handelte es sich um die Strafe für seine Untaten. Er muss dafür auch den Kop unter dem Arm tragen, was in der Sagenwelt eine besondere Strafe darstellt.

Es gibt in beiden Tälern aber auch grenzüberschreitende Sagen im geografischen Sinn des Wortes. Da, wo im Heuchelberg die Grenzsteine von Nordheim, Schwaigern, Schluchtern und Großgartach aufeinander stoßen, befinden wir uns am Pfohles Grab. Pfohle war ein Weingärtner, der mit dem Teufel im Bunde stand. Er hatte immer gute Ernten und immer ausreichend Geld. Seine Hacke arbeitete für ihn von selbst, sobald er ihr den Befehl dazu gab. Das konnte auf die Dauer natürlich nicht gut gehen. Es kam, wie es kommen musste: Der Teufel hat sich, so sagten es die Leute, den Pfohle geholt. Man fand ihn mit einem dunkelblauen Gesicht tot in seiner Weinberghütte. Seine Seele ging zum Teufel. Begraben wurde er an jener Stelle, wo die vier Grenzen aneinanderstoßen. Man nennt sie seitdem Pfohles Grab. Im Jahrbuch des 1200-jährigen Bestehens von Schluchtern ist eine andere Version von Pfohles Existenz, Name und Ende zu finden. Dort handelt es sich um einen heimatlosen Landstreicher namens Falle. Der sei seines nichtsnutzigen Lebens überdrüssig geworden und habe ihm ein Ende bereiten wollen. An einem Baum des Viermärkers Großgartach-Schluchtern-Schwaigern-Nordheim habe er sich erhängt. Als es nun darum ging, den armen Teufel zu beerdigen, war keine der Gemeinden bereit, die Kosten zu übernehmen. Die Schwierigkeit sei die gewesen, dass der Mann nicht über einer Markung hing, sondern über allen vier Markungen. Die Bürgermeister der betroffenen Orte seien im Gespräch darüber in eine hitzige Debatte geraten. Der Schwaigerner Schultheiß schließlich sei dann von den anderen für zuständig erklärt worden, in der Sache zu entscheiden. Doch der hat sich schlau - das sollen der Sage nach die Bürgermeister ja alle sein - aus der Affäre gezogen. Als Rechtsspruch soll er ein lateinisches Sprichwort angewendet haben. Allerdings hat er diesen Spruch allzu frei übersetzt. Es handelt sich nämlich um das bekannte Wort: „Ubi bene, ibi patria" („Wo es mir gut geht, da ist mein Vaterland"). Der Bürgermeister von Schwaigern hat schlitzohrig übersetzt: „Wo die Beine, da das Vaterland". Und die Beine des Landstreichers hingen über der Markung von Schluchtern. So endet die Geschichte damit, dass die Gemeinde Schluchtern die Folgen des Unglücksfalls an Pfohles Grab übernehmen musste.

Diese Geschichte muss bei allen Großmüttern im Leintal und im Zabergäu sehr herumgegangen sein und weil beide Versionen so gruselig sind, haben sie sie alle in ihr Repertoire aufgenommen. Auf diese Weise gibt es dann häufig zwei oder mehr Versionen von einer Sage. Oft sind auch nur noch Erzählfetzen erhalten, dann wird manchmal ein solcher „Fetzen" ein fach an eine gut erhaltene Sage angehängt. So in der folgenden ebenfalls „grenzüberschreitenden" Zabergäu-Leintal-Sage:
Einst waren Musikanten von Schluchtern auf der Kirch weih in Stockheim. Nachdem sie zum Tanz aufgespielt hatten, machten sie sich wieder auf ihren Heimweg über den Heuchelberg. Den gingen sie immer über den Herrenwaldweg. In der Dunkelheit der Nacht trafen sie auf einen Ritter, der sie bat, doch in seinem Schloss zu musizieren. Sie gingen mit und wurden in einen hell erleuchteten Festsaal geführt, in dem schöne Damen und galante Herren versammelt waren. Nun spielten sie dieser vornehmen Gesellschaft auf und bekamen nach jedem Tanz einen Kronentaler, den sie in den Schlitz der Bassgeige steckten. Auf der Rückseite der Bassgeige war ein kleines Türchen, durch das die Musiker das Geld zum Schluss immer heraus nahmen. Im Schloss erhielten sie aber nicht nur Geld, sondern auch gut zu essen und zu trinken. Sie aßen von silbernen Tellern und tranken den Wein aus goldenen Bechern. Bis zum frühen Morgen ging das Fest, dann erhielt jeder der Spielleute ein Zimmer zugewiesen, in dem er sich oder sich und seinen Rausch ausschlafen konnte.

Doch als sie am Morgen erwachten, lagen sie nicht mehr in den Betten mit Bezügen aus Damast, sondern auf einem Rasen unter einer Eiche. Voll Erwartung gingen sie an ihre Bassgeige, um das viele Geld zu zählen, das sie in der Nacht verdient hatten. Doch darin lagen nur Kieselsteine. Die Enttäuschung war nicht nur riesengroß, sondern es wurde ihnen auch unheimlich, denn sie entdeckten auch plötzlich, dass um sie herum Klauen von verendetem Vieh lagen. Diese Viehklauen scheinen ein angehängtes Stück von einer ganz anderen Sage zu sein, und jene Großmutter vergangener Zeiten hat es einfach dazu erzählt, weil die Kinder noch mehr hören wollten. Schlösser hat es auf dem Weg von Stockheim nach Schluchtern einige gegeben. Bis auf den heutigen Tag prägen die Stocksburg und die Neipperg die Landschaft am Heuchelberg. Aus alten Zeiten sind die abgegangenen Burgen Rotenbrunn und Harchenburg bekannt.

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Lokale Agenda 21

Arbeitskreis LebensRaum
Eine Initiative für die Stadt Leingarten


Agenda ist ein lateinisches Wort und bedeutet "Was zu tun ist". Die Zahl 21 steht für das 21. Jahrhundert.

Der Arbeitskreis LebensRaum beschäftigt sich u.a. mit der Historie der beiden ehemaligen Orte Großgartach und Schluchtern und den Besonderheiten der heutigen Stadt Leingarten. Es ist ein natürlicher Prozess, dass das Wissen über die Vergangenheit verblasst und allmählich verschwindet. Dieses Wissen zu bewahren und zusammen mit den heutigen Merkmalen dieser Stadt jedem zugänglich zu machen, sind Teile der Aufgaben des Arbeitskreises. Daraus entstand die Idee für diese Homepage.

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"Aus erlebter Vergangenheit beginnt Geschichte zu werden" 
Roman Herzog

Leingarten hat eine Jahrtausend lange Geschichte, die wir mit der Lokalen Agenda 21 aufbereiten und der Bevölkerung digital zugänglich machen wollen.

Erlebte Vergangenheit hat jeder Bürger der Stadt Leingarten. Viele wissen etwas zu erzählen, was in der Vergangenheit so war - und wir müssen aufpassen, dass dieses Wissen nicht verschwindet.

Deshalb - wenn Sie historische Bilder, Geschichten oder Unterlagen von den beiden ehemaligen Dörfern Großgartach und Schluchtern haben, wären wir dankbar, davon eine digitale Kopie anfertigen zu können.

Kontakt: E-Mail

Museum "Altes Rathaus"

des Heimatvereins Leingarten



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Dann besuchen Sie doch einmal das Museum im Alten Rathaus, das im Jahre 2020 einen Erweiterungsbau bekommen hat.
Infos: Homepage Heimatverein Leingarten