Harchenburg

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Harchenburg LAD Mediendatenbank ID5081 web

1983
© Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart/Foto: Rolf Gensheimer, L6920-106-01_145G-25.
LAD_Mediendatenbank_ID5081 (Abb. 32, Harchenburg)


In etlichen alten Landkarten findet sich die Harchenburg. So z. B. im Topographischen Atlas des Königreiches Württemberg in 55 Blättern; 1821 – 1851; in der Urhöhenflurkarte von 1899 oder im Messtischblatt Schwaigern von 1902.
1844 Topografischer Atlas

1844 Topographischer Atlas des Königreichs Württemberg


Forschungsgeschichte
1444
in Urkunde vom Vogt des Amtes Brackenheim als Harchenburg erwähnt.
1786
„Auf der Höhe jenes mit der Gemeinde Großgartach gemeinschaftlichen Theil Waldes gegen den sogenannten Heichelberg finden sich noch Ueberbleibsel der daselbst vor alten Zeiten gestandenen Harchenburg, und nicht weit davon liegt ein anderer Bezirk, in dessen Mitte ein der Geimde Schluchtern zuständiger Acker gelegen, welcher vermög des alten Saal- und Lagerbuches Stalbohel genennet wird. Daß es wahrscheinlich die öffentliche Dingstätte, (mallum publicum) des Gartachgaues vor Zeiten gewesen sey, hab ich anderwärts schon ausgeführt“.
Quelle: Johann Oswin Widder: Versuch einer vollständigen Geographischen-Historischen Beschreibung der Kurfürstlichen Pfalz am Rhein. Zweiter Theil. Frankfurt und Leipzig 1786. Seite 167
Topographisches Geschichtswerk des späten 18. Jhd. (Schluchtern gehörte bis 1803 zum Oberamt Mosbach).

Harchenburg Flurkarte 1835 web

Flurkarte 1835


Harchenburg Morrissey Urhhen1899 S 57 web

1899 Urhöhenflurkarte
Christoph Morrissey und Dieter Müller: Seite 57

 

Harchenburg Morrissey topogr 1905 S 58 web

Christoph Morrissey und Dieter Müller: Seite 58

 

Thesen zur Entstehung
Entstehung in der Hallstattzeit
1901: A. Schliz – vermutet grundsätzlich eine prähistorische Anlage.
Zusammen mit Frankenschanze sah er die Harchenburg als eine Art Mittelpunktsfunktion des Heuchelberges im damaligen hallstattlichen Siedlungsgefüge.
Die mittelalterliche Burg hielt er für einen späteren Einbau in den vorgeschichtlichen Ringwall.

Harchenburg Schliz Urgeschichte S 114 bearbeitet web

Schliz 1909 S. 114 – schematische Darstellung

 

Mittelalterliche Anlage
1786
Johann Oswin Widder
Auf der Höhe jenes mit der Gemeinde Großgartach gemeinschaftlichen Theil Waldes gegen den sogenannten Heichelberg finden sich noch Ueberbleibsel der daselbst vor alten Zeiten gestandenen Harchenburg, und nicht weit davon liegt ein anderer Bezirk, in dessen Mitte ein der Gemeinde Schluchtern zuständiger Acker gelegen, welcher vermög des alten Saal- und Lagerbuches Stalbohel genennet wird. Daß es wahrscheinlich die öffentliche Dingstätte, (mallum publicum) des Gartachgaues vor Zeiten gewesen sey, hab ich anderwärts schon ausgeführt.
Quelle: Johann Oswin Widder: Versuch einer vollständigen Geographischen-Historischen Beschreibung der Kurfürstlichen Pfalz am Rhein. Zweiter Theil. Frankfurt und Leipzig 1786. Seite 167.
Schliz stimmt der These unter der Voraussetzung zu, dass die mittelalterliche Anlage in die Hallstattanlage eingebaut wurde.

 

Gemeinsame Fliehburg Schluchtern Großgartach Schwaigern
1957 W. Mattes:
Zwei Kilometer westlich der Frankenschanze ruht auf einer niedrigen Bergzunge des Heuchelbergs, die sich nordwärts gegen das Leintal hinzieht, die Harchenburg. Der Volksmund nennt sie seit Jahrhunderten „Alte Burg“, doch wird sie in Urkunden des 15. Jahrhunderts mit jenem Namen bezeichnet. Der 250 Meter lange Ausläufer wird von einem 30 Meter höheren Hauptzug des Bergstocks überragt und hebt sich dadurch kaum vom Hintergrund ab. Die lößbedeckten Vorhügel trennen ihn vom eigentlichen Leintal. Die Bergzunge ist zweimal durch je einen Querwall mit vorliegendem Graben von 1,80 Meter Tiefe abgeteilt, die einst auch an den Seiten sich hinzogen, nun aber im Süden in die Weinberge hinabwanderten und auf der Nordseite nur noch schwach zu erkennen sind. Die untersten vier Meter des Schilfsandsteins bilden die Unterlage, die im Westteil nahezu bloßliegt, während sie in der Vorburg von Verwitterungslehm überdeckt ist.

Harchenburg Morrissey Schnitte S 68 web

In: Morrissey 2006 Atlas Archäologischer Geländedenkmäler in Baden-Württemberg Landesamt für Denkmalpflege
Christoph Morrissey und Dieter Müller: Vor- und frühgeschichtliche Befestigungen 17 Wallanlagen im Stadt- und Landkreis Heilbronn
Theiss Verlag Stuttgart 2006 Seite 55.

 

1957 versuchte Wilhelm Mattes mit langen Sondagegräben und 450 Bohrproben der Entstehung der Harchenburg auf den Grund zu gehen.

Harchenburg Morrissey Mattes S 69 web 

Christoph Morrissey und Dieter Müller: Seite 69.

 

Quergräben und zweihundert Bohrstockproben in der Hauptburg brachten keine Funde.
Der Suchgraben in der Mitte der Anlage und 250 Bohrstockproben brachten ebenfalls keine Befunde.
„In der ganzen Harchenburg findet sich nirgends der Hinweis auf Mörtelmauerwerk oder Hausbau, sodaß sie wohl auch nie „bewohnt“ war, sondern eben auch eine Fliehburg darstellt, wie die beiden anderen. Es war keine Burg im heute gebräuchlichen Sinn, sondern eine Anlage, die in Notzeiten „bergen“ sollte. Ob sie je benützt wurde, kann bis jetzt nicht bewiesen werden, weil jeder Fundhinweis fehlt."
Mattes, 1960, Seite 31.

Mattes betrachtete die Harchenburg als eine gemeinsame Fliehburg der Bürger aus Schwaigern, Schluchtern und Großgartach.
Sie soll im 10. Jhd. als Reaktion auf die Einfälle der Ungarn errichtet worden sein.

 

Volksburg aus der Bronze- oder Hallstattzeit
1901 K. Miller: Volksburg aus der Bronze- oder Hallstattzeit

Zweifel an „Adelsburg
1908 E. Schuster: Zweifel an „Adelsburg“

Fliehburg – Bewohner Schwaigern Schluchtern Großgartach und Opfer- u. Kultstätte
1910 A.G. Kolb: Fliehburg – Bewohner Schwaigern Schluchtern Großgartach Erbauer und Nutzer – zusätzlich Zweitnutzung als Opfer- und Kultstätte.
A.G. Kolb: Die Harchenburg Vierteljh. Zabergäu-Ver. 1910 2-3. 17ff.
https://www.zabergaeuverein.de/resources/ecics_51_e5cqzpfp.pdf

Vierteljahrsheft Zabergaeuverein

Dr. A-G. Kolb: Die Harchenburg Vierteljahrshefte des Zabergäu-Vereins.1910. Heft 2 u. 3. Seite 17 -31.

 

1444 wird die Harchenburg in einer Urkunde des Haus- und Staatsarchivs Stuttgart erwähnt.
Der alte Vogt von Brackenheim entscheidet am 1. Juni 1444 (Freitag vor Johannes Baptista) im Streit zwischen Großgartach und Schluchtern:
[...] die „gemein wälde, die Großgartach zu 2/3 und Schluchtern zu 1/3 gehören - ist ein Stuck genannt der gemein Stumpff neben dem Grävenberg, das andere Stuckh an der Harchenburg - sollen die beiden Dörfer gemeinsam hegen, schirmen und behüten, wenn ir (von ihnen) eins oder sie beide angriffig (Schulden halber verklagt) werden, so sollen sie die Wälder schlagen und verkaufen dürfen, doch so, daß Großgartach 2/3 und Schluchtern 1/3 des Erlöses bekommt. Bei Kahlhieb muß der Boden bis zum nächsten Georgstag gellert sein, und darf vor 3 Jahren kein Vieh dorthin getrieben werden bei Strafe von 3 Pfund Heller oder 30 Schilling." [...] (Kolb. 1910 S. 18f).
Die Anlage hat einmal eine Erweiterung erfahren. 65 m vor der dem Halsgraben wurde ein zweiter Quergraben gezogen, der noch heute mit 5 m Breite und 2 m Tiefe in den Boden einschneidet. (Kolb. 1910 S. 20).

Entstehungszeit
Kolb weist darauf hin, dass der Begriff Burg früher eine andere Bedeutung hatte als heute:
„Ein abgelegener Zufluchtsort, der nur in Zeiten der Not aufgesucht wird. [...]
Nahte Feindesgefahr, so flüchtete man aus der ganzen Umgebung mit Weib und Kind, mit Vieh und fahrender Habe an die festen Orte und wartete dort im Waldversteck bis der Sturm vorübergebraust war, oder wehrte sich bei Entdeckung nach Kräften des Lebens." (Kolb. 1910. S. 20).

Schliz datierte den Ringwall in die Bonze- und Hallstattperiode (2000 bis 400 v.Chr.).
Das Vorwerk mit seiner Mörtelmauer soll im Mittelalter entstanden sein.
(in: Die Beschreibung des Oberamts Heilbronn Band 1 und in Das Königreich Württemberg Band 1).

Aufgrund der Beschaffenheit des Mauerwerks könnte die Anlage in merowingischer, karolingischer oder ottonischer Zeit entstanden sein. (Kolb. 1910 S. 20).

„Die Fliehburgen, wie man die frühmittelalterlichen festen Plätze bezeichnend genannt hat, waren Zufluchtsstätten für die ganze Bevölkerung. Jedermann, der Adelige, der Beamte, der freie Bauer, der Hörige hatte an sie gleiches Schutzrecht. Ebenso nahmen sie aber auch alle an Bau und Erhaltung den gleichen Anteil: Befestigungsarbeiten („burgwerk") galten — wenigstens im Frankenreiche — als allgemeine Untertanenlasten der Anlieger (R. Schröder, deutsche Rechtsgeschichte, 5. Auflage 6. 205). In dieser öffentlichen Bedeutung der Fliehburgen liegt ein weiterer wesentlicher Unterschied von den Herrenburgen der späteren Zeit. (Kolb. 1910 S. 21).


Benutzer der Harchenburg
Als Benutzer gelten die drei Dörfer Schwaigern, Schluchtern und Großgartach, wobei jedes Dorf mit direkten Wegen zur Harchenburg verbunden war.
Auf der heutigen Flurkarte ist die Dreiteilung durch die Markungsgrenzen noch gut sichtbar geblieben.


Aufgabe als Fliehburg - Ersatz Frankenschanze
Nachdem die Herrschaft von Schwaigern sich Mitte des 12. Jahrhunderts Richtung Neipperg umorientierte und der Südhang zu Weinbergen wurde, soll für Großgartach und Schluchtern der Wehrbau an Bedeutung verloren haben, zusätzlich mussten nun auch Unterhalt von nur noch zwei Gemeinden geleistet werden.

Ersatz sollen die Schluchterner und Großgartacher dann durch den Bau der Frankenschanze geschaffen haben.

„[...] Frankenschanze. Seine Lage auf einer niederen Vorplatte des Heuchelbergs, der Mangel jeglicher prähistorischer Funde, die vorzügliche Erhaltung veranlasst mich, darin nicht einen Ringwall aus der Hallstattperiode zu sehen, sondern eine mittelalterliche Bauernburg, den Ersatz für die entlegene Harchenburg [...] Die Frankenschanze wurde zu einer Zeit erbaut, in welcher man unter einer Burg nicht auch ein Erdwerk, sondern nur mehr eine ummauerte Feste mit Turm und Steinhaus verstand, also im Hochmittelalter“. (Kolb. 1910 S. 24f).


Entstehung und Bedeutung des Namens Harchenburg
Dr. Kolb diskutiert auf Seite 26 bis 29 die verschiedensten Thesen zur Namensgebung.
Auf S. 29 kommt er zu seiner These, dass das ursprünglich germanische Wort haruc bei uns durch den germanischen Stamm der Alamanen eingeführt wurde und das Wort dann von dem germanischen Stamm der Franken lautlich angepasst wurde und zu Harchen wurde.
„Der Bestandteil Harchen hat wohl anfangs allein den Bergnamen gebildet.
Wann der Zusatz -burg angefügt wurde, läßt sich nicht mit Bestimmtheit sagen.
Es ist nicht ausgeschlossen, daß es schon in heidnischer Zeit geschah. Wahrscheinlicher ist es aber, daß erst das Christentum die Wandlung brachte.
Die heidnische religiöse Bedeutung des Berges hörte auf, eine christliche scheint nicht wie bei den Michaelsbergen an ihre Stelle getreten zu sein.
Nur die militärische Benützung dauerte fort. Sie stand im Vordergrund des Bewußtseins. Da konnte es leicht geschehen, daß man dem wesenlos gewordenen Burgnamen Härchen durch einen Zusatz, der seinen militärischen Charakter hervorhob, neues Leben gab.
Es ist meistens eine ganze Geschichte, welche uns die Ortsnamen erzählen, sobald es gelungen ist, sie einigermaßen zum Reden zu bringen.
Waren unsere eben angestellten Überlegungen richtig, dann ist dies auch bei der Harchenburg der Fall. Das etymologische Ergebnis ist dann eine willkommene Ergänzung zu dem, was wir aus der Art der vorhandenen Überreste erschlossen haben.
Das Material, das zur Verfügung stand, war ja gering; was die Sprache bot, war fast ebenso trümmerhaft und dunkel als die eingefallenen Gräben und darniederliegenden Wälle, die sich im Dämmer des Bergwaldes verstecken. Und doch baute sich aus ihnen ein Ganzes auf: Die Harchenburg.“ (Kolb. 1910 S.29)

frühmittelalterlich
1937 G. Beller: frühmittelalterlich

Höhenburg
1991: R. Rademacher hält sie für eine Höhenburg

eilig errichtete Befestigung gegen Ungarneinfälle
1991: D. Lutz hält sie für eine eilig errichtete Befestigung gegen Ungarneinfälle

 


Spätes 11. Jahrhundert
2001 R. Kunze lokalisiert sie ins späte 11. Jhd. Infolge des Investiturstreit sei sie erbaut und bald wieder aufgegeben worden.

Harchenburg Kunze Tafel 5 bearb S 43 web
R. Kunze:
„Entscheidend und zu beachten ist die Zeitstellung, wobei das 13. Jahrhundert Übergang ist.
Erbauer des Neipperger Wohnturms und Begründer eines neuen Zweiges (zuvor Massenbach und Gemmingen nach Wappen und Namen) dürfte dann „Reingebodo de Niberch“ (1241; 1224: Reinboto von Schwaigern) sein.1
Ganz spekulativ, aber analog zu Vergleichbarem an der Bergstraße und im Odenwald 2 könnte man dann folgende „Burgensequenz“ aufstellen: Salhof Schwaigern (heute Schloß) – Ringwall „Frankenschanze“ 3– Motte Neipperg – Spornrundling „Harchenburg“ – stauferzeitliche Burg Neipperg; ein Konstrukt, nützlich aber bei der zeitlichen Einordnung namenloser Burgstellen.“
Seite 19
1 Eberl, Immo: Die Herren und Grafen von Neipperg; S. 385-419; bes. S. 388f.
2 Kunze, Rainer: Schnellerts, Tannenburg und Zäune, MGB NF 4 (1997) S. 43ff.

Frankenschanze
3 Bei der „Frankenschanze“, üblicherweise als „Fluchtburg“ apostrophiert, handelt es sich eigentlich um einen großen querovalen Spornrundling (vgl. Lichtenberg), nicht um das, was man sich unter „Fluchtburg“ vorstellt; es könnte sich durchaus um eine Holz-/Erde-Burg des 11. Jh. handeln.


„Auf die ersten „Burgenexplosion“, die Zeit des Investiturstreits mit ihren Möglichkeiten, sich zu verselbständigen, gehen die vollendete (und bald wieder aufgegebene) Harchenburg zurück, bezeichnenderweise aber auch zwei Bauversuche wie „Scheiterburg“ und „Alt-Sterenfels“. Zum einen finden sich Frontgraben und -wall und ein Beginn des Ringgrabens, zum anderen ein Ringgraben, der unfertig in zwei Aushubkegeln endet. Die Suche nach Mauern ist hier so sinnlos wie die nach schriftlichen Belegen. Charakteristisch für diese Anlagen ist die sichelförmige Front („Harchenburg“, „Scheitrburg“) oder die Ovalform (Auenbühl), was zeigt, daß eine Ummauerung nicht geplant war. Wo sie in der ersten Hälfte des 12. Jh. dann doch erfolgte, ergab sich technisch-notgedrungen der „Polygonrundling“4 mit seiner aus geraden Teilstücken zusammengesetzter Ringmauer.“
Seite 29
4 Vgl. auch Kunze, Rainer: Anmerkungen zur Baugeschichte der Burg Vaihingen, „Gegen die Zeiten“, Schriftenreihe der Stadt Vaihingen 10 (1998) S. 301 -318; mit weiteren Beispielen des Typs im Raum.
https://www.zabergaeuverein.de/resources/ecics_291_x04gpmx6.pdf

 

Mittelalterliche Festung
2006 Morrissey; keine sicheren Hinweise für feudale Höhenburg.
Harchenburg gleicht auch Anlage auf dem Darrendobel bei Immendingen-Zimmern (Südwestliche Alb) deren „Erst-Datierung“ „Hallstattzeit“ ins hohe Mittelalter umdatiert wurde (Vgl. auch Vermutung Schliz).
Strategisch ausgerichtetes mittelalterlich- neuzeitliches Schanzwerk ist auszuschließen.
„So kann allein die grobe typologische Einordnung eine sichere Datierung nicht liefern, wenngleich bei der Harchenburg aufgrund der tiefen Gräben, der Bauformen im Einzelnen wie auch der sehr guten Erhaltung keine ernsthaften Zweifel an einer mittelalterlichen Festung bestehen.“ (Morrissey u. Müller Seite 79).


Archäologische Funde
Fehlanzeige: Weder Schliz, noch Mattes noch systematische Begehungen (Morrissey und andere) in neuerer Zeit erbrachten Funde.

 

Erwähnung in der Ortschronik Schluchtern

Bild Kiesow

Quellentexte -  bearbeitet und kommentiert von Gerhard Kiesow

Harchenburg
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Quellentexte S. 134

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Quellentexte S. 56

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Seite 134
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https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/dc/Gerhard_Kiesow_Schluchtern_Ein_kurpfaelzisches_Dorf_im_16_Jahrhundert_Quellentexte.pdf
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/91/Gerhard_Kiesow_Schluchtern_Eine_kurpfaelzische_Dorfgemeinde_im_Kraichgau.pdf
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b8/Gerhard_Kiesow_Von_Rittern_und_Predigern_Die_Herren_von_Gemmingen_und_die_Reformation_im_Kraichgau.pdf

Quellentexte7 web

 

 Harchenburg Morrissey Karte Anhang web

Christoph Morrissey und Dieter Müller: Seite 58

Lidar scan

Lidar-Scan: https://www.geoportal-bw.de/#/(sidenav:background;lid=basiskarte-bw)


Perpektiven

Bilder von 7 Standorten rund um die Harchenburg. Dazu die Marker anwählen.

Harchenburg S 59 web

Christoph Morrissey und Dieter Müller: Seite 59


Morrissey Harchenburg S 66b web
Christoph Morrissey und Dieter Müller: Seite 66

Morrissey Harchenburg S 66 web
Christoph Morrissey und Dieter Müller: Seite 66

Harchenburg SO xx Morressey 2002 S 62 web

Christoph Morrissey und Dieter Müller: Seite 62


Schild Erlebnispfad

Das Schild muss erneuert werden und dem „aktuellen“ Forschungsstand anpasst werden


Wanderwege zur Harchenburg

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Artikel zur Harchenburg auf dem Lehrerfortbildungsserver Baden-Württemberg

Harchenburg Knauer 01 web

Der innere Graben und Wall der Harchenburg teilen die Anlage in etwa zwei Hälften. © Nicolai Knauer
http://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/module/epochen/mittelalter/burgen/burgentypen/#Motten

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